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03.12.2025

Gesundheit von Azubis: Was die Zahlen 2026 über Belastung, Krankmeldungen und Ausbildungsabbrüche zeigen

Die Gesundheit von Azubis steht 2026 unter spürbarem Druck. Laut DGB-Ausbildungsreport 2026 fühlt sich jede und jeder zweite Auszubildende psychisch belastet, vor allem durch Leistungs- und Zeitdruck, Personalmangel und Verantwortungsdruck. Körperlich fallen junge Beschäftigte meist nur kurz aus, chronische Erkrankungen sind aber schon unter 25 Jahren verbreitet. Entscheidend ist die Betreuung im Betrieb, denn gut begleitete Azubis fühlen sich deutlich seltener hoch belastet.

Autorenfoto von Isabel Voß
Sophie Kaizer
Sophie verbindet analytische Präzision mit einer Leidenschaft für moderne Gesundheitskonzepte. Mit ihrer Erfahrung aus dem E-Commerce und dem internationalen Marketing unterstützt sie das Team dabei, Angebote genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppen zuzuschneiden. Sie stellt sicher, dass Kommunikation bei uns kein Zufall ist, sondern genau dort Impulse setzt, wo sie die persönliche Gesundheitsreise unserer Partner am besten unterstützen.
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Das Wichtigste in Kürze

  • Laut DGB-Ausbildungsreport 2026 erleben 50,6 Prozent der 13.227 befragten Auszubildenden psychische Belastungen.
  • Sind Ausbilderinnen und Ausbilder immer erreichbar, fühlen sich laut DGB-Ausbildungsreport 2026 nur 8,5 Prozent der Azubis hoch belastet, bei seltener oder fehlender Erreichbarkeit sind es 36 Prozent.
  • 18 Prozent der Beschäftigten zwischen 18 und 24 Jahren geben laut DAK-Gesundheitsreport 2025 an, unter einer chronischen psychischen Erkrankung zu leiden.
  • Die Vertragslösungsquote in der dualen Ausbildung lag 2024 laut BIBB-Datenreport 2026 wie im Vorjahr bei 29,7 Prozent.

Für Ausbildungsbetriebe ist die Gesundheit ihrer Azubis längst eine Frage der Fachkräftesicherung, denn psychische Belastung wirkt sich auf das Lernen, auf Fehlzeiten und auf die Bindung an den Betrieb aus. Laut DGB-Ausbildungsreport 2026 haben 41,7 Prozent der belasteten Auszubildenden niemanden, mit dem sie über ihre Probleme sprechen können. Dieser Beitrag bündelt die aktuellen Zahlen zur Gesundheit von Azubis aus Gewerkschafts-, Krankenkassen- und Bildungsstatistik. Welche Maßnahmen sich daraus ableiten lassen, beschreibt unser Überblick zu BGM-Maßnahmen für Auszubildende.

Psychische Gesundheit von Azubis: Was der DGB-Ausbildungsreport 2026 zeigt

Für den DGB-Ausbildungsreport 2026 hat die DGB-Jugend über zwölf Monate bis Mai 2026 insgesamt 13.227 Auszubildende aus den 25 am stärksten besetzten dualen Ausbildungsberufen befragt. Schwerpunkt war in diesem Jahr die mentale Gesundheit. 50,6 Prozent der Befragten gaben an, psychische Belastungen zu erleben.

Als Belastungsfaktoren im Betrieb nannten gut 21 Prozent Leistungs- und Zeitdruck, 19,6 Prozent Personalmangel und 19,2 Prozent Verantwortungsdruck. Personalmangel heißt in der Praxis oft, dass Anleitung fehlt oder Azubis Aufgaben übernehmen, denen sie noch nicht gewachsen sind. Hinzu kommen Belastungen außerhalb der Arbeit. 49,9 Prozent fühlen sich durch ihre finanzielle Situation belastet und 35 Prozent durch eine schwierige Wohnsituation. 65,3 Prozent können nach eigener Aussage weniger gut oder gar nicht selbstständig von ihrer Ausbildungsvergütung leben.

Besonders deutlich wird der Zusammenhang bei der Betreuung. Sind Ausbilderinnen und Ausbilder immer verfügbar, fühlen sich nur 8,5 Prozent der Azubis hoch belastet. Sind sie selten oder nie erreichbar, steigt der Anteil auf 36 Prozent. Auch die Rahmenbedingungen spielen hinein. 35,4 Prozent der Azubis leisten regelmäßig Überstunden, 16,3 Prozent erledigen immer oder häufig Tätigkeiten, die nicht zur Ausbildung gehören.

Die Zufriedenheit mit der Ausbildung ist mit 65,7 Prozent auf den niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebung gesunken. In Betrieben mit Jugend- und Auszubildendenvertretung, Betriebs- oder Personalrat liegt sie bei 75,7 Prozent.

Was Krankenkassendaten über die Psyche junger Beschäftigter zeigen

Der DAK-Gesundheitsreport 2025 mit dem Schwerpunkt „Generation Z in der Arbeitswelt“ ergänzt die Befragung um Versorgungsdaten. Unter einer chronischen psychischen Erkrankung zu leiden, geben 18 Prozent der 18- bis 24-Jährigen und 17 Prozent der 25- bis 29-Jährigen an. Bei knapp einem Drittel der weiblichen und einem Fünftel der männlichen Beschäftigten bis 19 Jahre wurde 2023 eine ambulante Diagnose aus dem Bereich der psychischen Erkrankungen gestellt, vor allem Depressionen, Angst- oder Belastungsstörungen. Bei Beschäftigten bis 29 Jahre sind psychische Erkrankungen mit rund 14 Prozent der Fehltage die zweitwichtigste Erkrankungsgruppe.

Der Fehlzeiten-Report 2026 des WIdO ordnet steigende psychisch bedingte Fehlzeiten vorsichtig ein, weil psychische Erkrankungen heute besser erkannt und offener angesprochen werden. Gleichzeitig sieht er Hinweise auf eine reale Zunahme psychischer Belastungen, insbesondere bei jüngeren Menschen. Wie Unternehmen das Thema insgesamt angehen, beschreibt unser Leitfaden zur mentalen Gesundheit am Arbeitsplatz.

Gesundheit von Azubis 2026 in Zahlen

Kennzahl Wert Quelle
Psychisch belastete Auszubildende 50,6 % DGB-Ausbildungsreport 2026
Hoch belastet, wenn Ausbilderinnen und Ausbilder immer erreichbar sind 8,5 %, bei seltener Erreichbarkeit 36 % DGB-Ausbildungsreport 2026
Belastete Azubis ohne Ansprechperson 41,7 % DGB-Ausbildungsreport 2026
Chronische psychische Erkrankung, 18 bis 24 Jahre 18 % DAK-Gesundheitsreport 2025
Anteil psychischer Erkrankungen an den Fehltagen bis 29 Jahre rund 14 % DAK-Gesundheitsreport 2025
Zufriedenheit mit der Ausbildung 65,7 % DGB-Ausbildungsreport 2026

Körperliche Gesundheit und Krankmeldungen bei Azubis

Körperlich sind junge Beschäftigte im Schnitt gesünder als ältere. Laut DAK-Gesundheitsreport 2025 lag der Krankenstand der Beschäftigten bis 29 Jahre 2024 bei 4,7 Prozent, über alle Altersgruppen bei 5,4 Prozent. Junge Beschäftigte sind zwar überdurchschnittlich oft krankgeschrieben, eine Krankschreibung dauerte aber im Schnitt nur 5,9 Tage, über alle Altersgruppen waren es 9,7 Tage. Häufigste Ursache sind Atemwegserkrankungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen spielen eine deutlich kleinere Rolle als bei älteren Kolleginnen und Kollegen.

Chronische Beschwerden beginnen trotzdem früh. Rund 21 Prozent der 18- bis 24-Jährigen und über 25 Prozent der 25- bis 29-Jährigen geben an, an mindestens einer chronischen körperlichen Erkrankung zu leiden. Wer früh Routinen für Bewegung, Ergonomie und Erholung aufbaut, profitiert davon über das gesamte Berufsleben. Wie eng Schlaf und Lernfähigkeit zusammenhängen, zeigt unser Beitrag zu Schlaf und Konzentration in der Ausbildung.

Auffällig ist das Krankmeldeverhalten. Rund 65 Prozent der Beschäftigten unter 30 Jahren haben in den zwölf Monaten vor der Befragung trotz Krankheit gearbeitet. Als häufigsten Grund nennen 79 Prozent von ihnen, dass sie Kolleginnen und Kollegen nicht hängen lassen wollten, 44 Prozent befürchteten Nachteile durch zu häufige Krankmeldungen. Warum dieses Verhalten für Betriebe teuer werden kann, erklärt unser Beitrag zu Präsentismus.

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Gesundheit und Ausbildungsabbruch: Was die Vertragslösungsquote zeigt

Laut BIBB-Datenreport 2026 wurden 2024 rund 159.000 duale Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst. Die Vertragslösungsquote lag damit wie schon 2023 bei 29,7 Prozent. Sie ist keine Abbruchquote, denn viele Auszubildende schließen nach einer Vertragslösung einen neuen Ausbildungsvertrag ab, etwa in einem anderen Betrieb oder Beruf.

Für Betriebe ist vor allem der Zeitpunkt aufschlussreich. Von den 2024 gelösten Verträgen endeten 34,7 Prozent bereits in der Probezeit und weitere 32,9 Prozent im restlichen ersten Ausbildungsjahr. Rund zwei Drittel der Vertragslösungen fallen damit in die ersten zwölf Monate. Wie Betriebe diesen Start bewusst gestalten, zeigt unser Beitrag zum ersten Ausbildungstag.

Einen direkten Kausalnachweis zwischen Gesundheit und Vertragslösung liefern die Statistiken nicht. Das BIBB nennt Berufswahlkompromisse und die subjektive Bewertung der Ausbildung als stärkste Einflussfaktoren für vorzeitige Vertragslösungen. Der DGB-Ausbildungsreport zeigt wiederum, dass genau die Faktoren, die die Bewertung der Ausbildung prägen, also Anleitung, planbare Arbeitszeiten und passende Aufgaben, auch die psychische Belastung beeinflussen.

Unterschiede nach Ausbildungsbereichen und Berufen

Die Belastung verteilt sich sehr ungleich. Im Handwerk wurden 2024 laut BIBB-Datenreport 36,7 Prozent der Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst, bei den Freien Berufen 33,7 Prozent, in Industrie und Handel 26,8 Prozent und im öffentlichen Dienst 9,0 Prozent. Am höchsten lag die Quote laut Deutscher Handwerks Zeitung im Friseurhandwerk mit 49,0 Prozent. Am niedrigsten war sie nach einer Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft bei Industriekaufleuten mit 4,5 Prozent.

Ein ähnliches Muster zeigt die Zufriedenheit im DGB-Ausbildungsreport 2026. Am zufriedensten sind Verwaltungsfachangestellte mit 81,8 Prozent, am wenigsten zufrieden Hotelfachleute mit 53,6 Prozent. Auch bei Friseurinnen und Friseuren, Zahnmedizinischen Fachangestellten sowie Köchinnen und Köchen liegen die Werte niedriger.

Für Handwerksbetriebe lohnt sich deshalb ein besonders genauer Blick auf das erste Ausbildungsjahr. Welche Formate dort funktionieren, zeigen unsere Azubi-Gesundheitstage für Handwerksberufe mit der IKK classic und die Azubi-Gesundheitstage für Büro- und Verwaltungsberufe mit unserem Gesundheitspartner, der Techniker Krankenkasse.

Generation Z in der Ausbildung: Was hinter den Klischees steckt

Über die Generation Z kursieren viele Zuschreibungen, die Daten zeichnen ein differenzierteres Bild. Laut DAK-Gesundheitsreport 2025 sind 84 Prozent der Beschäftigten unter 30 Jahren mit ihrer Arbeit insgesamt zufrieden. Am häufigsten nennen sie ein gutes Arbeitsklima als sehr wichtig, gefolgt von guter Bezahlung. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist 61 Prozent der unter 30-Jährigen sehr wichtig, über alle Altersgruppen sind es 55 Prozent, der Unterschied ist also gering.

Belastend wirken dagegen Konflikte zwischen den Generationen. 28 Prozent der Beschäftigten unter 30 Jahren erleben sie zumindest hin und wieder, und sie fühlen sich dadurch am häufigsten falsch beurteilt. Prof. Dr. Friedericke Hardering von der FH Münster empfiehlt im Report, Angebote an Lebensphasen wie dem Berufseinstieg auszurichten. Für Ausbildungsbetriebe heißt das, den Einstieg ins Berufsleben gezielt zu begleiten und Teams für Generationenklischees zu sensibilisieren.

Was Ausbildungsbetriebe aus den Daten ableiten sollten

Die Zahlen zeigen mehrere klare Ansatzpunkte. Am deutlichsten wird der Zusammenhang laut DGB-Report bei der Erreichbarkeit der Ausbilderinnen und Ausbilder. Ausbildungspersonal braucht dafür Zeit im Arbeitsalltag und das Wissen, Warnsignale zu erkennen. Wie das gelingt, beschreibt unser Beitrag zu Warnsignalen für psychische Belastung bei Azubis.

Ebenso wichtig sind feste Ansprechpersonen außerhalb der direkten Hierarchie, weil 41,7 Prozent der belasteten Azubis niemanden zum Reden haben. Das erste Ausbildungsjahr verdient besondere Aufmerksamkeit, denn hier fallen die meisten Vertragslösungen. Gemeinsame Erlebnisse im Jahrgang stärken den Zusammenhalt, wie unser Beitrag zu Teambuilding für Azubis zeigt.

Gesundheitsangebote für Azubis lassen sich als betriebliche Gesundheitsförderung nach § 20b SGB V gemeinsam mit Krankenkassen umsetzen. Was das kostet und wie die Förderung funktioniert, erklärt unser Beitrag zu Kosten und Förderung von Azubi-BGM. Ein Azubi-Gesundheitstag ist für viele Betriebe ein guter Einstieg, weil er den ganzen Jahrgang erreicht.

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Fazit: Gute Ausbildung ist der wichtigste Gesundheitsfaktor für Azubis

Die aktuellen Daten zeigen, dass die Gesundheit von Azubis vor allem psychisch unter Druck steht, während sie körperlich meist nur kurz ausfallen. Den größten Einfluss haben Betriebe dort, wo sie ohnehin gestalten, bei der Betreuung, bei planbaren Arbeitszeiten und bei Aufgaben, die zum Ausbildungsziel passen. Wer diese Grundlagen mit gezielten Gesundheitsangeboten im ersten Ausbildungsjahr verbindet, senkt Belastung und stärkt die Bindung an den Betrieb. Ein sinnvoller nächster Schritt ist ein ehrlicher Blick darauf, wie gut eure Ausbilderinnen und Ausbilder im Alltag tatsächlich erreichbar sind.

Häufige Fragen zur Gesundheit von Azubis

Wie viele Azubis sind psychisch belastet?

Laut DGB-Ausbildungsreport 2026 erleben 50,6 Prozent der befragten Auszubildenden psychische Belastungen. Die häufigsten betrieblichen Ursachen sind Leistungs- und Zeitdruck, Personalmangel und Verantwortungsdruck. Laut DAK-Gesundheitsreport 2025 geben außerdem 18 Prozent der 18- bis 24-Jährigen an, an einer chronischen psychischen Erkrankung zu leiden. Belastung und Erkrankung sind dabei zwei verschiedene Dinge, und frühe Unterstützung kann verhindern, dass aus dem einen das andere wird.

Sind Azubis häufiger krank als ältere Beschäftigte?

Beschäftigte bis 29 Jahre sind laut DAK-Gesundheitsreport 2025 zwar häufiger krankgeschrieben, aber deutlich kürzer. Eine Krankschreibung dauerte 2024 im Schnitt 5,9 Tage, über alle Altersgruppen 9,7 Tage. Der Krankenstand lag mit 4,7 Prozent unter dem Durchschnitt von 5,4 Prozent. Häufigste Ursache sind Atemwegserkrankungen, an zweiter Stelle folgen psychische Erkrankungen.

Wie hoch ist die Abbruchquote in der Ausbildung?

Eine offizielle Abbruchquote gibt es nicht. Das BIBB veröffentlicht die Vertragslösungsquote, die 2024 bei 29,7 Prozent lag. Viele Auszubildende beginnen nach einer Vertragslösung eine neue Ausbildung, etwa in einem anderen Betrieb oder Beruf. Rund zwei Drittel der Vertragslösungen fallen ins erste Ausbildungsjahr, deshalb lohnt sich eine gute Begleitung gerade in dieser Phase.

Kann man eine Ausbildung mit einer psychischen Erkrankung machen?

Ja, eine psychische Erkrankung schließt eine Ausbildung grundsätzlich nicht aus. Das Berufsbildungsgesetz ermöglicht eine Ausbildung in Teilzeit nach § 7a BBiG, wenn Betrieb und Azubi das vereinbaren, und in Ausnahmefällen eine Verlängerung der Ausbildungszeit nach § 8 Abs. 2 BBiG. Über die Agentur für Arbeit gibt es zudem die Assistierte Ausbildung, die Azubis und Betriebe während der Ausbildung begleitet. Für Betroffene lohnt sich ein frühes Gespräch mit der Ausbilderin oder dem Ausbilder, der Jugend- und Auszubildendenvertretung oder der Ausbildungsberatung der Kammer.

Was belastet Auszubildende am meisten?

Im Betrieb nennen Azubis laut DGB-Ausbildungsreport 2026 am häufigsten Leistungs- und Zeitdruck (gut 21 Prozent), Personalmangel (19,6 Prozent) und Verantwortungsdruck (19,2 Prozent). Außerhalb der Arbeit belasten vor allem die finanzielle Situation (49,9 Prozent) und die Wohnsituation (35 Prozent). Einen deutlichen Unterschied macht die Betreuung. Sind Ausbilderinnen und Ausbilder immer erreichbar, fühlen sich nur 8,5 Prozent hoch belastet.

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