Gesundheitsförderung an weiterführenden Schulen: psychische Gesundheit von Schülern stärken
Wir bringen mentale Gesundheit, Suchtprävention, digitale Balance, Bewegung und Ernährung altersgerecht in den Schulalltag, für Jugendliche, Lehrkräfte und Eltern, gefördert nach dem Setting-Ansatz. Ein Schwerpunkt liegt auf der psychischen Gesundheit von Schülern: Laut dem aktuellen Deutschen Schulbarometer fühlt sich ein Viertel psychisch belastet, und genau hier setzen unsere Formate an.

Formate für Gesundheitsförderung an weiterführenden Schulen
Mit Workshops, Gesundheitstagen und Fortbildungen für Lehrkräfte bringen wir Gesundheitsförderung direkt in Ihren Schulalltag. Unsere Formate unterstützen Jugendliche bei Prüfungsstress und Leistungsdruck und stärken das Schulklima Schritt für Schritt.
Projektwoche: Teambuilding, Bewegung & mentale Gesundheit
An der Montessorischule Sendenhorst stand in einer Projektwoche statt Mathematik und Deutsch gezieltes Teambuilding auf dem Stundenplan. Mit Kooperationsübungen haben wir den Teamgedanken gestärkt und gezeigt, wie eng Teambuilding, Bewegung und mentale Gesundheit für das Wohlbefinden der Jugendlichen zusammenhängen.

Ihre Gesundheitsförderung entscheidet sich durch drei Punkte
Sie wählen das Thema, entscheiden, wen wir mitnehmen, und legen den Umfang fest.
Alles andere für Ihre Gesundheitsförderung erledigt Strong Partners.
1. Das Thema
Vier Präventionsfelder, von mentaler Gesundheit über Bewegung und Ernährung bis Suchtprävention und Medien, gewichtet nach Ihrer Lebenswelt.
2. Die Ebene
Der Präventions-Dreiklang. Wir nehmen die Menschen und ihr Umfeld zusammen mit, damit die Wirkung im Alltag bleibt.
3. Der Umfang
Vom einzelnen Impuls bis zum mehrjährigen Vorhaben, gebucht in Halbtagen. Klein anfangen ist möglich, groß denken auch.
Vier Präventionsfelder für die weiterführende Schule

Stress, Selbstwert und der offene Umgang mit psychischer Gesundheit.

Risikokompetenz bei Alkohol, Nikotin, Cannabis und im digitalen Alltag.

Ausgleich und Bewegung im dichten Schultag.

Ernährung, die durch einen langen Schultag trägt.
Wirkung entsteht auf allen Ebenen zugleich
Ein Workshop allein verpufft. Wir nehmen die Menschen und ihr Umfeld zusammen mit. So bleibt die Wirkung im Alltag, auch wenn wir wieder weg sind.

Schüler:innen
Wir stärken die Jugendlichen in ihren Kompetenzen, altersgerecht und interaktiv.

Lehrkräfte
Wir befähigen die Multiplikatoren, damit die Themen im Schulalltag weiterleben.

Eltern & Familien
Wir beziehen das Umfeld ein, damit die Wirkung auch zu Hause ankommt.
Klein anfangen oder groß denken
01
Impuls und Workshop
Eine einzelne Einheit als Einstieg.
Rund 90 Minuten
02
Gesundheitstag
Mehrere Stationen und Formate an einem Tag.
Ein Tag
03
Projektwoche
Mehrere Tage über mehrere Themenfelder.
Mehrere Tage
04
Mehrjähriges Vorhaben
Mit Bedarfsanalyse, Evaluation und Verstetigung.
Mehrjährig
Gebucht in Halbtagen. Klein anfangen ist möglich, groß denken auch.
Zwei Wege, die wir nicht vermischen: Einzelne Formate und Aktionstage buchen Sie als Leistung Ihrer Einrichtung, zum Beispiel aus Eigenmitteln, Ganztagsmitteln, Mitteln des Fördervereins oder eines Programms. Ein gefördertes Vorhaben nach § 20a SGB V ist dagegen ein Prozess mit Bedarfsanalyse, Steuerungsgruppe und Evaluation. Welcher Weg passt, klären wir im Erstgespräch.
In fünf Schritten zu einer gesünderen Lebenswelt
So arbeiten wir mit Ihnen: von der ersten Analyse bis zur messbaren Wirkung, verständlich und Schritt für Schritt.
Erstgespräch
In einem unverbindlichen Gespräch klären wir Ihre Ziele, die Ausgangslage vor Ort und wie ein Vorhaben zu Ihrer Einrichtung passt.
Bedarfsanalyse
Wir schauen vor Ort genau hin und beziehen Ihre Zielgruppen aktiv ein, damit die Maßnahmen zum echten Bedarf passen.
Konzept & Antrag
Wir entwickeln ein passgenaues Konzept und begleiten Ihren Förderantrag nach § 20a SGB V, Schritt für Schritt bis zur Einreichung bei der Kasse.
Umsetzung
Wir bringen die Maßnahmen direkt zu Ihnen: Workshops, Fortbildungen und Aktionstage, vor Ort, online oder hybrid und passend zum Alltag.
Evaluation
Wir sichern die Wirkung, dokumentieren die Ergebnisse und verankern das Vorhaben nachhaltig – gesündere Lebenswelt, die bleibt.
Förderung nach dem Setting-Ansatz
Wer fördert
- Die gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Gesundheitsförderung in Lebenswelten nach § 20a SGB V.
Wie finanziert wird
- Die gesetzlichen Krankenkassen können Vorhaben in Lebenswelten nach § 20a SGB V fördern. Über Förderung und Höhe entscheidet die Kasse im Einzelfall.
Was bei Ihnen bleibt
- Ein angemessener Anteil an Mitteln, auch in Form geldwerter Leistungen wie Räumen, Arbeitszeit oder Organisation.
Wichtig: Das Angebot steht allen offen, unabhängig von der Krankenkasse.
Der Druck steigt. Die Kapazität für Prävention nicht.
Der Druck auf Jugendliche steigt, psychisch wie sozial, und Schulen haben für Prävention selten Kapazitäten. Wir stärken die Jugendlichen und die Bedingungen vor Ort.
Verhaltensprävention
Wir bauen die psychosozialen Kompetenzen der Jugendlichen altersgerecht auf, damit sie Stress und Prüfungsangst resilient begegnen können.
Verhältnisprävention
Wir gestalten die Bedingungen an der Schule gemeinsam mit Ihnen so, dass Prävention und Gesundheitsförderung zum festen Bestandteil Ihres Schulalltags werden.
Unsere Erfahrung aus der Praxis
Das sagen Kunden über uns
Häufige Fragen
An wen können sich Schüler in einer akuten Krise wenden?
Niedrigschwellige Anlaufstellen sind Schulpsychologen, die Schulsozialarbeit oder externe Angebote wie die Nummer gegen Kummer unter 116 111.
Welche Warnsignale sollten Eltern und Lehrkräfte ernst nehmen?
Ein plötzlicher Leistungsabfall, extremer Rückzug, starke Reizbarkeit oder anhaltende Schlafprobleme können auf eine ernsthafte psychische Belastung hindeuten.
Wie viele Schüler in Deutschland sind psychisch belastet?
Laut dem Deutschen Schulbarometer 2025/26 fühlt sich rund ein Viertel der Schülerinnen und Schüler psychisch belastet: 15 Prozent gelten als psychisch auffällig, weitere 10 Prozent liegen im Grenzbereich. Quelle: Deutsches Schulbarometer, Robert Bosch Stiftung, Befragung von Schülerinnen und Schülern 2025/26.
Wie werden Lehrkräfte und Eltern beteiligt?
Über Lehrkräfte-Impulse, Fortbildungen und Elternabende als Teil des Präventions-Dreiklangs.
Wie wird das Projekt finanziert?
Die gesetzlichen Krankenkassen können Vorhaben in Lebenswelten nach § 20a SGB V fördern. Über Förderung und Höhe entscheidet die Kasse im Einzelfall, die Schule beteiligt sich mit einem angemessenen Anteil an Mitteln.
Welche Themen umfasst schulische Suchtprävention?
Alkohol, Nikotin und Cannabis sowie der Umgang mit digitalen Medien, mit dem Ziel, Risikokompetenz zu stärken.
Wie läuft ein Workshop zur mentalen Gesundheit ab?
Interaktiv und auf Augenhöhe, mit Übungen zu Stress, Gefühlen und Selbstreflexion, begleitet durch Impulse für Lehrkräfte und Eltern.
Für welche Klassenstufen sind die Workshops?
Altersgerecht aufgebaut für die Sekundarstufen, von der fünften Klasse bis zur Oberstufe.
Was ist mentale Gesundheitsförderung an der Schule?
Angebote, die Jugendliche im Umgang mit Stress, Selbstwert und psychischer Gesundheit stärken und das Thema im Schulalltag verankern.

Gesundheit an Ihre Schule bringen
Gesundheit entsteht durch Gemeinschaft, Motivation und das Gefühl, gemeinsam etwas zu erreichen. Mit über 450 Gesundheitstagen und Workshops im Jahr und einem interdisziplinären Team bringen wir die Erfahrung mit, die Ihre Lebenswelt braucht.
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Schreiben Sie uns ein paar allgemeine Angaben zu Ihrem Vorhaben.
Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen.

Im ersten Gespräch klären wir, was zu Ihrer Einrichtung passt und welcher Weg zur Förderung realistisch ist.

