Gesundheitsförderung an weiterführenden Schulen
Wir bringen mentale Gesundheit, Suchtprävention, digitale Balance, Bewegung und Ernährung altersgerecht in den Schulalltag, für Jugendliche, Lehrkräfte und Eltern, gefördert nach dem Setting-Ansatz.

Der Druck steigt.
Die Kapazität für Prävention nicht.
Der Druck auf Jugendliche wächst, psychisch wie sozial, und Schulen haben für Prävention selten Kapazitäten. Wir stärken die Jugendlichen und die Bedingungen an der Schule zugleich.
Verhaltensprävention
Wir bauen die Kompetenzen der Jugendlichen altersgerecht und praxisnah auf.
Verhältnisprävention
Wir gestalten die Bedingungen an der Schule so, dass Gesundheit zum Alltag gehört.
Euer Angebot in drei Achsen
Ihr wählt das Thema, entscheidet wen wir mitnehmen, und legt den Umfang fest.
Den Rest erledigt Strong Partners.
1. Das Thema
Vier Präventionsfelder, von mentaler Gesundheit über Bewegung und Ernährung bis Suchtprävention und Medien, gewichtet nach eurer Lebenswelt.
2. Die Ebene
Der Präventions-Dreiklang. Wir nehmen die Menschen und ihr Umfeld zusammen mit, damit die Wirkung im Alltag bleibt.
3. Der Umfang
Vom einzelnen Impuls bis zum mehrjährigen Vorhaben, gebucht in Halbtagen. Klein anfangen ist möglich, groß denken auch.
Vier Präventionsfelder für die weiterführende Schule
Stress, Selbstwert und der Umgang mit psychischer Gesundheit.
Stress und Prüfungsdruck. Resilienz und Selbstwert. Mentale Gesundheit verstehen und Entstigmatisierung.
Für Schüler:innen und Lehrkräfte. Eltern-Impuls: Jugendliche mental begleiten.
Risikokompetenz bei Alkohol, Nikotin, Cannabis und im digitalen Alltag schärfen.
Alkohol, Nikotin und Cannabis. Medienkompetenz und digitale Balance. Risikokompetenz stärken.
Für Schüler:innen und Lehrkräfte. Eltern-Impuls: über Konsum und Medien sprechen.
Ausgleich und Bewegung im starren Schultag.
Bewegung und aktive Pausen. Ausgleich zu Stress und Bildschirm. Bewegung und Konzentration.
Für Schüler:innen und Lehrkräfte. Eltern-Impuls: Bewegung im Familienalltag.
Ernährung, die durch einen langen Schultag trägt.
Ernährung im Jugendalltag. Energie und Konzentration. Bewusster Konsum.
Für Schüler:innen und Lehrkräfte. Eltern-Impuls: gemeinsam gesund essen.
Die Reihenfolge zeigt die Gewichtung dieser Lebenswelt.
Wirkung entsteht auf allen Ebenen zugleich
Ein Workshop allein verpufft. Wir nehmen die Menschen und ihr Umfeld zusammen mit. Das ist zugleich das Nachhaltigkeitskonzept, das die Kasse im Förderantrag sehen will.
Der Umfang: Klein anfangen oder groß denken
01
Impuls und Workshop
Eine einzelne Einheit als Einstieg.
Rund 90 Minuten
02
Gesundheitstag
Mehrere Stationen und Formate an einem Tag.
Ein Tag
03
Projektwoche
Mehrere Tage über mehrere Themenfelder.
Mehrere Tage
04
Mehrjähriges Vorhaben
Mit Bedarfsanalyse, Evaluation und Verstetigung.
Mehrjährig
Gebucht in Halbtagen. Klein anfangen ist möglich, groß denken auch.
In fünf Schritten zu einer gesünderen Lebenswelt
So arbeiten wir mit euch: von der ersten Analyse bis zur messbaren Wirkung, verständlich und Schritt für Schritt.
Erstgespräch
In einem unverbindlichen Gespräch klären wir eure Ziele, die Ausgangslage vor Ort und wie ein Vorhaben zu eurer Einrichtung passt.
Bedarfsanalyse
Wir sehen uns die Situation vor Ort an und beziehen die Zielgruppen aktiv ein, damit die Maßnahmen zum echten Bedarf passen.
Konzept und Antrag
Wir entwickeln ein passgenaues Konzept und begleiten den Förderantrag nach § 20a SGB V. Den Antrag stellt eure Einrichtung oder euer Träger.
Umsetzung
Wir setzen die Maßnahmen direkt bei euch um: Workshops, Fortbildungen und Aktionstage, vor Ort, online oder hybrid und passend zum Alltag.
Evaluation
Wir sichern die Wirkung, dokumentieren die Ergebnisse und verankern das Vorhaben nachhaltig in eurer Einrichtung, damit es über den Anlass hinaus wirkt.
§ 20a SGB V, Setting-Ansatz
Förderung nach dem Setting-Ansatz
Wer fördert
- Die gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Gesundheitsförderung in Lebenswelten nach § 20a SGB V.
Wie finanziert wird
- Die Maßnahme wird überwiegend über die Kassenförderung getragen.
Was bei euch bleibt
- Ein angemessener Eigenanteil, oft als geldwerte Leistung wie Räume, Arbeitszeit oder Organisation.
Das Angebot steht allen offen, unabhängig von der Krankenkasse.
Unsere Erfahrung aus der Praxis.
Was Einrichtungen sagen
Häufige Fragen
Was ist mentale Gesundheitsförderung an der Schule?
Angebote, die Jugendliche im Umgang mit Stress, Selbstwert und psychischer Gesundheit stärken und das Thema im Schulalltag verankern.
Für welche Klassenstufen sind die Workshops?
Altersgerecht aufgebaut für die Sekundarstufen, von der fünften Klasse bis zur Oberstufe.
Wie läuft ein Workshop zur mentalen Gesundheit ab?
Interaktiv und auf Augenhöhe, mit Übungen zu Stress, Gefühlen und Selbstreflexion, begleitet durch Impulse für Lehrkräfte und Eltern.
Welche Themen umfasst schulische Suchtprävention?
Alkohol, Nikotin und Cannabis sowie der Umgang mit digitalen Medien, mit dem Ziel, Risikokompetenz zu stärken.
Wie wird das Projekt finanziert?
Überwiegend über die Kassenförderung nach dem Setting-Ansatz, mit einem angemessenen Eigenanteil der Schule.

Lasst uns Gesundheit in eure Schule bringen
Gesundheit entsteht durch Gemeinschaft, Motivation und das Gefühl, gemeinsam etwas zu erreichen. Mit über 450 Gesundheitstagen und Workshops im Jahr und einem interdisziplinären Team bringen wir die Erfahrung mit, die eure Lebenswelt braucht.










