Azubi-Gesundheit fördern: BGM-Maßnahmen und Formate für Ausbildungsbetriebe
Auszubildende geraten im betrieblichen Gesundheitsmanagement häufig ins Hintertreffen, während BGM-Maßnahmen für Fach- und Führungskräfte selbstverständlich sind. Ein spezielles Azubi-BGM-Angebot fehlt oft. Dabei ist diese Phase entscheidend: Wer junge Menschen frühzeitig in ihrer Gesundheit sensibilisiert, legt den Grundstein für Motivation, Leistungsfähigkeit und eine langfristige Bindung an das Unternehmen. Wie betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende konkret aussehen kann und welche Formate sich in der Praxis bewährt haben, zeigen wir dir hier.


Warum Azubi-BGM sich für Unternehmen rechnet
Betriebliches Gesundheitsmanagement für Auszubildende ist eine Investition mit messbarem Return. Unternehmen, die frühzeitig in Azubi-Gesundheit investieren, profitieren auf mehreren Ebenen:
Weniger Fehlzeiten: Azubis, die über Stressmanagement, Schlafqualität oder Ernährung im Arbeitsalltag informiert sind, zeigen nachweislich weniger krankheitsbedingte Ausfälle.
Höhere Motivation & Bindung: Azubis, die merken, dass ihr Arbeitgeber in sie investiert, entwickeln eine stärkere Loyalität und bleiben häufiger nach der Ausbildung im Unternehmen.
Employer Branding: Azubis reden. Wer positive Erfahrungen macht, wird zum Botschafter des Unternehmens und hilft dabei, neue Bewerber:innen zu gewinnen.
Krankenkassenförderung nutzen: Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen zertifizierte BGM-Maßnahmen für Azubis. Das senkt die tatsächlichen Kosten für Unternehmen erheblich.
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Azubi-BGM in der Praxis: Welche Maßnahmen wirklich funktionieren
Die gute Nachricht: Es gibt heute praxiserprobte Formate, die Azubi-Gesundheit erlebbar machen, ohne großen Organisationsaufwand. Das Spektrum reicht von einem einmaligen Gesundheitstag bis hin zu einem integrierten BGM-Programm, das die gesamte Ausbildungszeit begleitet. Hier ist ein Überblick über bewährte Formate.
Ein gut konzipierter Gesundheitstag für Auszubildende verbindet Bewegung, Ernährungswissen, mentale Impulse und Teambuilding zu einem ganztägigen Erlebnis. Er eignet sich besonders als Onboarding-Maßnahme zu Ausbildungsbeginn oder als Impulstag im zweiten Ausbildungsjahr – wenn der erste Schwung nachlässt und Routinen verfestigt werden.
Wichtig dabei: Der Tag sollte nicht belehren, sondern begeistern. Azubis nehmen nachhaltig mehr mit, wenn sie Inhalte aktiv statt passiv konsumieren. Kurze Workshops, interaktive Stationen und gemeinsame Reflexion schaffen genau diese Verbindung zwischen Wissen und Erleben.
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Workshops funktionieren dann am besten, wenn sie konkrete Themen aufgreifen, die Azubis wirklich beschäftigen. Besonders gefragt sind aktuell Formate zu folgenden Themen:
- Stressmanagement und Prüfungsvorbereitung: Azubis lernen konkrete Strategien, um Leistungsdruck in Berufsschule und Betrieb besser zu bewältigen. Techniken zur Selbstorganisation und Priorisierung stehen dabei im Mittelpunkt.
- Mentale Gesundheit und Resilienz: Warnsignale früh erkennen, mit Belastungen umgehen und innere Stärke aufbauen – als Fähigkeit, nicht als Selbstverständlichkeit.
- Ernährung im Arbeitsalltag: Praktisches Wissen zu gesunder Ernährung unter Zeitdruck: Meal Prep, energiereiche Snacks und der Umgang mit Kantinen- und Schnellverpflegung.
- Digital Health und Mediennutzung: Bewusster Umgang mit Smartphones und Social Media im Arbeitsalltag – ein Thema, das Gen-Z-Azubis direkt betrifft und in keinem anderen BGM-Format so zielgruppengerecht behandelt wird.
- Ergonomie am Arbeitsplatz: Grundlagen zur rückenschonenden Sitzhaltung und Bildschirmarbeit für Azubis in büronahen Berufen.
Der entscheidende Unterschied zu klassischen Schulungen liegt im Format: Azubi-Workshops sind interaktiv gestaltet, sprechen jüngere Generationen auf Augenhöhe an und liefern sofort umsetzbare Impulse. Kein theoretisches Wissen, das am nächsten Tag vergessen ist, sondern Inhalte, die im Ausbildungsalltag direkt angewendet werden können.
Der Unterschied zu klassischen Schulungen: Azubi-Workshops sind interaktiv gestaltet, sprechen jüngere Generationen auf Augenhöhe an und liefern sofort umsetzbare Impulse – keine Theorie, die man am nächsten Tag vergessen hat.
Für Unternehmen, die viele Azubis gleichzeitig erreichen wollen, oder deren Ausbildungsstandorte verteilt sind, bieten Keynotes eine effiziente Lösung. Sie lassen sich auch online oder hybrid umsetzen und schaffen trotzdem nachhaltigen Impact.
Themen, die in Azubi-Keynotes besonders gut ankommen:
- „Stärke im Azubi-Alltag": Resilienz und mentale Stärke als Werkzeug für die Ausbildungszeit. Die Keynote gibt Azubis konkrete Strategien mit, um mit Leistungsdruck, Rückschlägen und dem Erwartungsdruck von mehreren Seiten umzugehen.
- Stressmanagement und Selbstführung: Wie Azubis Prioritäten setzen, Energie gezielt einsetzen und Erholung als Leistungsfaktor verstehen lernen.
- Gesundheit als persönliche Ressource: Ein motivierender Einstieg ins Thema Gesundheit, der Azubis nicht belehrt, sondern neugierig macht und den Wert von Prävention erlebbar macht.
Der Unterschied zur klassischen Schulung liegt im Format: Eine gute Keynote motiviert, ohne zu überfordern. Sie gibt Azubis Lust darauf, mehr in ihre eigene Gesundheit zu investieren, und schafft gleichzeitig ein gemeinsames Erlebnis im Ausbildungsjahrgang. Für Betriebe mit mehreren Ausbildungsstandorten oder großen Azubi-Gruppen lassen sich Keynotes auch online oder hybrid umsetzen, ohne an Wirkung zu verlieren. Alle Keynote-Themen für Auszubildende im Überblick.
Gesundheit ist nicht nur körperlich. Soziale Einbindung, ein gutes Teamgefühl und das Erleben von Zugehörigkeit sind entscheidende Faktoren für das Wohlbefinden junger Menschen im Beruf. Teambuilding-Formate wie die Azubi-Teambuilding-Events oder die Office Olympiade kombinieren Spaß und soziales Miteinander mit einem echten Gesundheitsimpuls und stärken nebenbei das Wir-Gefühl im Ausbildungsjahrgang. Auch gemeinsames Kochen, ob als Koch-Event mit Ernährungsthemen oder als reines Team-Erlebnis, hat sich als Format bewährt, das Azubis auf lange Zeit in positiver Erinnerung bleibt.

Azubi-BGM einführen: So gelingt der Start ohne großen Aufwand
Eines der häufigsten Hindernisse, die HR-Verantwortliche und Ausbildungsleiter benennen, ist der vermeintliche Aufwand: Wer plant das, wer koordiniert das, wer bezahlt das? In der Praxis ist der Einstieg ins Azubi-BGM jedoch deutlich einfacher als befürchtet.
Ein bewährter Ansatz ist das Prinzip "Start small, think big": Mit einem einzigen Gesundheitstag oder einem Workshop-Modul starten, Feedback einholen und das Programm schrittweise ausbauen. Externe Partner wie Strong Partners übernehmen dabei Konzeption, Moderation und Umsetzung – Ausbildungsverantwortliche müssen lediglich Termin und Raum bereitstellen.
Ergänzend lohnt sich ein Blick auf Fördermöglichkeiten: Verschiedene gesetzliche Krankenkassen bezuschussen zertifizierte BGM-Maßnahmen im Bereich Bewegung, Ernährung und Stressmanagement. In der Praxis reduziert das die Kosten für Unternehmen erheblich. Eine frühzeitige Abstimmung mit der zuständigen Krankenkasse kann helfen, das Budget sinnvoll einzusetzen.
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Was kostet Azubi-BGM – und was übernimmt die Krankenkasse?
Die Frage nach dem Budget ist berechtigt und kommt in fast jedem Erstgespräch. Die ehrliche Antwort: Die tatsächlichen Kosten für Ausbildungsbetriebe sind deutlich geringer als erwartet, weil gesetzliche Krankenkassen einen erheblichen Teil tragen können.
§20b SGB V als Grundlage
Betriebliche Gesundheitsförderung ist gesetzlich verankert. Nach §20b SGB V können gesetzliche Krankenkassen zertifizierte BGF-Maßnahmen bezuschussen oder vollständig finanzieren. Das gilt auch für Angebote, die sich gezielt an Auszubildende richten, vorausgesetzt, die Maßnahmen sind entsprechend zertifiziert und die Krankenkasse ist eingebunden.
Die konkrete Förderhöhe hängt von der jeweiligen Krankenkasse, dem Zertifizierungsstand der Maßnahme und der Betriebsgröße ab. Manche Krankenkassen übernehmen zertifizierte Maßnahmen vollständig, andere bezuschussen anteilig. Eine frühzeitige Abstimmung mit der zuständigen Krankenkasse klärt, welche Förderung für euren Betrieb möglich ist. Wir unterstützen euch dabei gerne im Erstgespräch.
Betriebsübergreifende Formate als Lösung für KMU
Für kleinere Betriebe, die einen Azubi-Gesundheitstag allein nicht wirtschaftlich darstellen können, bieten betriebsübergreifende Formate eine Alternative. Mehrere Unternehmen schicken ihre Auszubildenden gemeinsam zu einem Ganztagesformat. Der organisatorische Aufwand liegt beim Anbieter, die Kosten werden durch die Krankenkasse getragen, und Azubis profitieren zusätzlich vom Austausch mit Gleichaltrigen aus anderen Betrieben.
Strong Partners bietet solche Formate immer mal wieder in Kooperation mit verschiedenen Krankenkassen an. Du findest unsere betriebsübergreifenden Azubi-Angebote in unseren Events.
Das Azubi-BGM-Portfolio von Strong Partners
Azubi-Gesundheitstag
Der Gesundheitstag ist das umfassendste Einzelformat im Azubi-BGM. Als Ganztagesformat verbindet er Bewegung, Ernährung, mentale Gesundheit und Teambuilding zu einem erlebbaren Programm, das sich individuell an die Ausbildungsgruppe anpassen lässt. Er eignet sich besonders als Onboarding-Maßnahme zu Ausbildungsbeginn oder als Impulstag im zweiten Lehrjahr, wenn erste Routinen hinterfragt werden sollten. Alle Module sind flexibel kombinierbar. Mehr zum Azubi-Gesundheitstag
Azubi-Workshops
Workshops ermöglichen eine tiefere Auseinandersetzung mit einzelnen Gesundheitsthemen und lassen sich gezielt in den Ausbildungsplan integrieren. Sie funktionieren als Halbtagsformat, als Einzelmodul innerhalb eines Gesundheitstages oder als begleitende Reihe über mehrere Lehrjahre. Besonders gefragt sind Formate zu Stressmanagement, mentaler Gesundheit, Ernährung im Arbeitsalltag und digitalem Wohlbefinden. Alle Workshop-Themen im Überblick
Keynotes und Impulsvorträge für Azubis
Für Betriebe, die viele Auszubildende gleichzeitig erreichen wollen, oder deren Ausbildungsstandorte verteilt sind, bieten Keynotes eine skalierbare Lösung. Das Format funktioniert in Präsenz genauso wie online oder hybrid. Strong Partners bietet mit „Stärke im Azubi-Alltag" eine Keynote an, die speziell auf die Herausforderungen junger Berufseinsteiger ausgerichtet ist und Resilienz, Selbstführung und mentale Stärke als konkrete Werkzeuge vermittelt. Alle Keynote-Themen für Auszubildende
Azubi-Teambuilding
Soziale Einbindung und Zugehörigkeit sind für junge Menschen im Beruf entscheidende Gesundheitsfaktoren. Azubi-Teambuilding-Formate wie Outdoor-Challenges, Escape Games, Office-Olympiaden oder gemeinsame Koch-Events fördern den Zusammenhalt im Ausbildungsjahrgang und reduzieren das Risiko sozialer Isolation, die häufig einem Ausbildungsabbruch vorausgeht. Die Formate lassen sich als eigenständiges Event oder als Baustein eines Gesundheitstages umsetzen. Azubi-Teambuilding-Formate entdecken
Lehrjahrbegleitende Konzepte
Für Ausbildungsbetriebe, die Gesundheitsförderung strukturell verankern wollen, entwickelt Strong Partners lehrjahrbegleitende Konzepte, die Azubis vom ersten bis zum dritten Lehrjahr begleiten. Jedes Lehrjahr hat spezifische Herausforderungen: das Ankommen und die soziale Integration im ersten Jahr, der Aufbau von Belastbarkeit und Eigenverantwortung im zweiten, die Vorbereitung auf Prüfung und Berufsleben im dritten. Ein durchgängiges Konzept greift diese Phasen gezielt auf. BGM-Beratung für Ausbildungsbetriebe anfragen
Azubi-Konzepte für alle drei Lehrjahre

Wir entwickeln praxisnahe Präventions- und Entwicklungskonzepte, die Azubis dort abholen, wo sie stehen. Mit einem klaren Blick auf die realen Anforderungen des Ausbildungsalltags und die individuellen Herausforderungen junger Erwachsener.
Unser Ansatz verbindet Prävention, Persönlichkeitsentwicklung und Alltagstauglichkeit. Nicht belehrend, sondern stärkend. Nicht von der Stange, sondern passgenau.
Denn Ausbildung ist kein Einheitsmodell. Deshalb haben wir spezielle Inhalte für jedes Lehrjahr entwickelt.
Unsere Konzepte orientieren sich an den typischen Entwicklungsphasen der Ausbildung und begleiten Auszubildende strukturiert durch alle drei Lehrjahre - vom Ankommen über das Wachsen bis hin zur Eigenverantwortung.
Azubi-BGM im Detail: Alle Themen im Überblick
Dieser Leitfaden gibt euch einen vollständigen Überblick über Maßnahmen, Formate und Entscheidungsgrundlagen. Zu einzelnen Aspekten findet ihr hier vertiefende Artikel:
- Warum klassisches BGM bei Azubis oft nicht ausreicht → Gesundheitsförderung für Azubis: Warum BGM im Ausbildungsmanagement neu gedacht werden muss
- Gesundheitstage für Auszubildende planen → Gesundheitstag für Azubis: Warum junge Fachkräfte besondere Unterstützung brauchen
- Mentale Gesundheit erkennen und ansprechen → Mentale Gesundheit bei Azubis: Warnsignale erkennen und richtig reagieren
- Azubi-BGM in der Praxis: Netzwerk-Event-Einblick → Gesunde Azubis, starke Zukunft – Rückblick auf unser Netzwerk-Event
- Workshop in Emsdetten: mentale Gesundheit für Azubis und Ausbildende → Mentale Gesundheit für Azubis: Workshop beim Netzwerkabend Emsdetten
- Der erste Ausbildungstag als Gesundheitsweiche → Azubi-Start mit BGM: Warum der erste Ausbildungstag über Gesundheit und Bindung entscheidet
- Kostenlose Azubi-Gesundheitstage in Kooperation mit der TK → Azubi-Gesundheitstage für KMU in Büro- und Verwaltungsberufen
Häufige Fragen zum BGM für Auszubildende
Müssen Azubis gesondert ins BGM eingebunden werden, oder reichen bestehende Angebote?
Bestehende BGM-Angebote richten sich inhaltlich und formal meist an erfahrene Mitarbeitende. Themen wie Ergonomie am Schreibtisch oder Rückengesundheit sind für Azubis im ersten Lehrjahr weniger relevant als Stressmanagement, Selbstorganisation und soziale Integration. Zielgruppengerechte Formate erzielen deshalb nachweislich bessere Teilnahme- und Wirkungsquoten.
Ab wann sollte Azubi-BGM starten?
Der erste Ausbildungstag ist der wirksamste Zeitpunkt. Gesundheitsförderung, die im Onboarding verankert ist, signalisiert von Beginn an, dass das Unternehmen in seine Auszubildenden investiert. Das beeinflusst Bindung und Motivation bereits in den ersten Wochen, bevor erste Belastungserscheinungen auftreten.
Wie viel Aufwand entsteht intern für Ausbildungsverantwortliche?
Bei externen Anbietern wie Strong Partners liegt der Planungsaufwand für Ausbildungsbetriebe auf ein Minimum reduziert. Konzeption, Moderation und Materialien werden übernommen. Ausbildungsverantwortliche müssen Termin, Raum und Verfügbarkeit der Azubis koordinieren. Bei betriebsübergreifenden Formaten entfällt auch das weitgehend.
Können Maßnahmen während der Arbeitszeit stattfinden?
Ja. BGF-Maßnahmen, die als zertifizierte Prävention angeboten werden, können regulär in die Arbeitszeit integriert werden. Das ist sogar empfehlenswert, weil freiwillige Angebote in der Freizeit eine deutlich niedrigere Teilnahmequote erzielen – besonders bei jungen Beschäftigten.
Was ist der Unterschied zwischen BGM und BGF für Azubis?
BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) bezeichnet den strategischen Rahmen: Analyse, Planung, Steuerung und Evaluation von Gesundheitsmaßnahmen im Unternehmen. BGF (Betriebliche Gesundheitsförderung) sind die konkreten Maßnahmen innerhalb dieses Rahmens, also Gesundheitstage, Workshops, Keynotes. Für Ausbildungsbetriebe, die noch am Anfang stehen, ist der Einstieg über BGF-Maßnahmen sinnvoll. Ein strukturiertes BGM lässt sich schrittweise aufbauen.
Was kostet ein Ausbildungsabbruch im Vergleich zu einer BGM-Investition?
Laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) belaufen sich die direkten Kosten eines Ausbildungsabbruchs auf durchschnittlich 6.478 Euro pro Azubi. Nicht eingerechnet sind Recruiting-Folgekosten, Produktivitätsverlust und der Verlust von bereits investierter Einarbeitungszeit. Ein Azubi-Gesundheitstag mit Krankenkassenförderung liegt deutlich darunter.
Fazit: Azubi-Gesundheit ist kein Extra – sie ist Teil guter Ausbildungsarbeit
Unternehmen, die heute in Azubi-BGM investieren, tun das nicht aus sozialer Pflicht. Sie handeln strategisch. Gesunde, motivierte Auszubildende sind produktiver, loyaler und werden mit höherer Wahrscheinlichkeit zu dauerhaften Mitarbeitenden. Gleichzeitig setzt ein gutes BGM-Programm für Azubis ein Signal: Hier ist mein Arbeitgeber, der mich ernst nimmt. Ihr möchtet wissen, welche Azubi-BGM-Maßnahmen zu eurem Unternehmen passen? Wir besprechen gerne gemeinsam, welche Formate sich für eure Ausbildungsgruppe eignen und welche Fördermöglichkeiten ihr dabei nutzen könnt.
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