Deeskalation und Gewaltprävention für Einsatzkräfte: sicher durch kritische Einsätze
Der Deeskalations-Workshop für Einsatzkräfte bereitet Rettungsdienst, Feuerwehr und THW auf Übergriffe im Einsatz vor. Ihr lernt, kritische Situationen früh zu erkennen, mit klarer Kommunikation und sicherem Auftreten zu deeskalieren und auf verbale Angriffe souverän zu reagieren. Strong Partners bietet das Thema als Workshop oder Keynote an, vor Ort an eurer Wache, halbtags oder ganztags und flexibel nach eurem Schichtdienst. Wir orientieren uns dabei an der DGUV Information 205-027 zum Umgang mit Übergriffen auf Einsatzkräfte.


Warum Deeskalation und Gewaltprävention im Rettungsdienst über Sicherheit und Gesundheit entscheiden
Übergriffe gehören für viele Einsatzkräfte zum Dienstalltag. Rettungsdienste zählen laut Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung zu den Berufsgruppen, die besonders häufig von Gewalt am Arbeitsplatz betroffen sind. Die DGUV Information 205-027 empfiehlt Einsatzkräften ausdrücklich Deeskalations- und Kommunikationstrainings. Genau hier setzt der Workshop an und macht euch für kritische Situationen handlungssicher.
Übergriffe früh erkennen und verbal deeskalieren
Viele Eskalationen kündigen sich an, über Tonfall, Körpersprache und das Verhalten von Patient:innen oder Angehörigen. Ihr lernt, diese Signale früh zu lesen, Gespräche bewusst zu lenken und mit klarer Kommunikation zu deeskalieren, bevor eine Situation kippt. Dazu kommen Reaktionsmuster auf verbale Angriffe und Provokationen, die euch Sicherheit geben und professionell bleiben lassen.
Diese Kunden vertrauen auf unsere BGM-Angebote
Gefahren früh erkennen und situativ handeln
Wir schulen eure Wahrnehmung für potenzielle Risiken am Einsatzort, im Team und im Umfeld. In praxisnahen Szenarien übt ihr, Körpersprache zu lesen, Situationen einzuschätzen und frühzeitig angemessen zu reagieren. So verbindet ihr situative Gefahreneinschätzung mit präventivem Handeln im Einsatzalltag.
Weniger Belastung nach kritischen Einsätzen
Übergriffe hinterlassen Spuren, körperlich und psychisch. Wer souverän deeskaliert und kritische Situationen früh erkennt, erlebt sie kontrollierter und trägt weniger Belastung mit nach Hause. Das schützt eure Gesundheit und stabilisiert das Team über die Zeit.


So läuft der Deeskalations-Workshop für Einsatzkräfte bei Strong Partners
Strong Partners stimmt Inhalte und Übungen auf eure Einheit und eure Gefährdungslage ab. Wir orientieren uns an der DGUV Information 205-027 und arbeiten mit praxisnahen Szenarien aus dem Einsatzalltag. Aus über sechs Jahren Arbeit im BOS-Sektor kennen wir die Situationen, die euch fordern.
Von Kommunikation über Schlagfertigkeit bis Präsenz
Der Workshop verbindet mehrere Ebenen der Deeskalation. Ihr trainiert Kommunikation und Schlagfertigkeit gegenüber verbalen Angriffen und arbeitet an Haltung, Auftreten und Präsenz, die Sicherheit ausstrahlen und Orientierung geben. Rollenspiele und realistische Szenarien machen aus Wissen anwendbares Handwerkszeug.
Selbstschutzmittel einordnen, praxisnah und rechtssicher
Wir ordnen gängige Selbstschutzmittel nach Praxistauglichkeit und rechtlichen Rahmenbedingungen im Rettungsdienst ein. Ziel ist eine realistische Einschätzung, was im Einsatz sinnvoll, erlaubt und effektiv ist. Das Modul ist eine reine Einordnung und beinhaltet kein körperliches Training.
Formate: Workshop oder Keynote, vor Ort oder online
Das Thema gibt es als interaktiven Workshop mit Übungen und als kompakte Keynote für einen Fortbildungstag. Wir kommen zu euch an die Wache oder Dienststelle, alternativ nach Münster, und bieten Module auch online an. Dauer und Termine richten wir nach eurem Schichtrhythmus aus.

Die Zusammenarbeit mit Strong Partner war und ist für uns ein echter Gewinn. Besonders beeindruckt hat uns, wie engagiert und authentisch das Thema rückenschonendes Arbeiten im Rettungsdienst sowie die Kinematik und Gesundheit im Beruf vermittelt wird. Unsere Teilnehmenden sind durchweg begeistert.
Claudia Döpker

Gewaltprävention als Teil Eures betrieblichen Gesundheitsmanagements
Gewaltprävention wirkt am stärksten, wenn sie in ein ganzheitliches BGM eingebettet ist. Deeskalation und mentale Gesundheit greifen ineinander, und die DGUV Information 205-027 empfiehlt neben Deeskalationstrainings auch Angebote zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft.
Bedarfsanalyse und Gefährdungslage eurer Einheit
Vor dem Workshop schauen wir gemeinsam, welche Einsatzarten und Situationen bei euch besonders kritisch sind. Auf dieser Basis stimmen wir Szenarien und Schwerpunkte ab. So arbeitet ihr an eurer realen Gefährdungslage und nicht an allgemeinen Beispielen.
Kombinierbar mit Resilienz und mentaler Gesundheit
Gewaltprävention lässt sich gut mit unserem Resilienz-Workshop für Einsatzkräfte und weiteren Angeboten auf unserer Seite für Einsatzkräfte verbinden. Wer kritische Einsätze souverän meistert und sie zugleich mental gut verarbeitet, bleibt langfristig gesund und einsatzfähig.

Deeskalations-Workshop für dein Einsatzteam: jetzt anfragen
Wir orientieren uns an der DGUV Information 205-027 und an über sechs Jahren Arbeit im BOS-Sektor. Im kostenfreien Erstgespräch schauen wir uns eure Gefährdungslage an und stimmen Workshop oder Keynote auf euer Team ab. Melde dich, wir finden das passende Format.
Häufig gestellte Fragen zu Deeskalation und Gewaltprävention im Rettungsdienst
Für wen eignet sich der Deeskalations-Workshop?
Der Workshop richtet sich an Rettungsdienst, Feuerwehr, THW, Leitstellen, Sanitäts- und Krankentransportdienste sowie an Führungskräfte, die Gewaltprävention in ihrer Einheit verankern wollen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Wir passen Szenarien und Schwerpunkte an eure typischen Einsätze und eure Gefährdungslage an.
Gibt es das Thema als Workshop und als Keynote?
Ja. Als interaktiver Workshop trainiert ihr Kommunikation, Schlagfertigkeit und Präsenz mit praktischen Übungen und Rollenspielen, als Keynote setzt das Thema einen kompakten Impuls. Wir kommen zu euch oder gestalten Module online. Der Workshop dauert je nach Format einen halben oder einen ganzen Tag.
Beinhaltet der Workshop körperliche Selbstverteidigung?
Nein. Der Workshop konzentriert sich auf Kommunikation, Deeskalation, sicheres Auftreten und das frühe Erkennen von Gefahren. Körperliche Selbstverteidigungstechniken sind nicht Teil des Formats. Auf Wunsch ordnen wir gängige Selbstschutzmittel rechtlich und praktisch ein, das bleibt aber eine reine Einschätzung ohne Training.
Warum sollten wir ein Deeskalationstraining anbieten?
Übergriffe auf Einsatzkräfte sind ein bekanntes und dokumentiertes Problem. Die DGUV Information 205-027 empfiehlt Trägern und Führungskräften ausdrücklich, Deeskalations- und Kommunikationstrainings anzubieten und Schutzmaßnahmen aus einer Gefährdungsbeurteilung abzuleiten. Ein Training stärkt die Sicherheit eurer Kräfte und ist ein sichtbares Signal von Fürsorge und Wertschätzung.

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