Firmenfitness

Viele Gründe Sprechen für Bewegung am Arbeitsplatz

Unser breitgefächertes Angebot im Bereich BGM bietet die Möglichkeit, das Wohlbefinden sowie die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter positiv zu beeinflussen und den Teamzusammenhalt untereinander zu stärken. Mit unserem erfahrenen und professionellen Team freuen wir uns darauf, Ihrem Betrieb nicht nur sprichwörtlich den Rücken zu stärken.

  • Mehr Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz!

  • Motiviertere Mitarbeiter!

  • Stärkung des Wir-Gefühls und der Identifikation mit dem Unternehmen!

  • Steigerung von Attraktivität und Image des Unternehmens!

  • Verbesserter Zusammenhalt im Unternehmen!

  • Weniger krankheitsbedingte Ausfälle!

  • Prävention chronischer Leiden!

  • Kostensenkung durch spürbar reduzierten Krankenstand!

  • Schnelle Reintegration nach längeren Krankheitsphasen!

Verständnis und Erfordernis

Das Thema “betriebliches Gesundheitsmanagement” (im folgenden abgekürzt mit “BGM”) ist in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema in Unternehmen weltweit herangewachsen.

Zugrunde liegt ein gesteigertes Interesse auf Arbeitgeberseite, die Arbeitskraft der im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter langfristig zu erhalten und auszubauen.

Ausfälle von Arbeitskräften sind für Unternehmen schwer zu kompensieren – gerade durch den voranschreitenden Fachkräftemangel und die Wettkampfsituation zwischen Unternehmen um qualifizierte Mitarbeiter ist der Wert eines jeden Mitarbeiters für das Unternehmen gestiegen.
Dies führt dazu, dass ein Interesse des Arbeitgebers an der langfristigen Erhaltung von Arbeitskräften sowie eine emotionale Bindung dieser ans Unternehmen immer bedeutsamer wird.

Krankheitsbedingte Fehlzeiten nehmen in den meisten Unternehmen seit Jahren zu. Nicht nur die Anzahl an Muskel- und Skeletterkrankungen (MSE) wie Bandscheibenvorfälle nehmen stetig zu - auch der Anstieg der psychischen Erkrankungen ist ein Alarmsignal.

Genau an diesem Punkt setzen wir von Strong Partners an: Wir sehen uns als starker Partner an Ihrer Seite wenn es um einen ganzheitlichen BGM - Ansatz in Ihrem Unternehmen geht. 
Da unser Team Kompetenzen aus den verschiedensten Fachbereichen vereint ist es uns möglich individuelle und passgenaue Lösungsansätze für die besonderen Belastungen und Herausforderungen jedes Unternehmen entwickeln zu können.

Wir glauben, dass Sport uns stärker macht – nicht nur physisch, sondern auch mental. 
Egal ob jung oder alt: Sport stärkt unser Wohlbefinden, steigert unser Selbstvertrauen und bringt uns neuen Menschen näher. Egal ob Privat, im Arbeitsleben oder im Verein. Stärke, Durchhaltevermögen, Disziplin und Teamgeist spielen in allen Lebensbereichen eine tragende Rolle. Wir sind Ihr starker Partner, wenn es darum geht, diese Werte zu leben und so zusammenzuwachsen und zusammen zu wachsen.

Warum ist BGM gerade in Betrieben notwendig?

  • Steigende psychische und physische Belastungen
  • Muskel- und Skeletterkrankungen (MSE) sind größte Gesundheitsrisiken
  • Häufig unregelmäßige Mahlzeiten
  • Hohe persönliche und soziale Verantwortung
  • Kontinuierlich steigender Krankenstand
  • Hohe Fluktiation bei Fachkräften und verstärkter Fachkräftemangel

Körperliche Belastung am Arbeitsplatz

Das Wertvollste in jedem Unternehmen sind gesunde, zufriedene und leistungsfähige Mitarbeiter.

Gesundheitliche Beschwerden auf der Arbeit sind vielen Beschäftigten allerdings nur zu gut bekannt. Dabei wird grundsätzlich zwischen zwei Grundursachen unterschieden: Physische (also rein körperliche) und psychische Belastungen. Viele Arbeitnehmer klagen immer häufiger über schmerzhafte Nackenleiden, Kopfschmerzen, Erschöpfung und Schlaf­störungen.
Vor allem Beschwerden, die auf körperliche Belastungen am Arbeitsplatz zurückgehen – wie durch langes Sitzen und Computerarbeit - gehören mehr und mehr zur Normalität in der Arbeitswelt. So zeichnen sich beispielsweise Rückenschmerzen bis heute als die häufigsten Handlungsdiagnosen bei erwerbstätigen Männern und Frauen aus.

 

Diese starke Zunahme chronischer Krankheiten wie Muskel - Skelett Erkrankungen (MSE), Hörstürze, Bluthochdruck oder psychischer Leiden wie Überlastungssyndrome, Angststörungen oder Burn-Out führen zu langen Krankheitsausfällen und einer reduzierten Produktivität. 

Ein betriebliches Gesundheitsmanagement und wirksame Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung bieten Ihnen die Möglichkeit, Gesundheit, Motivation, Zusammenhalt und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter zu steigern und den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Unternehmens langfristig zu sichern.

Wir stärken Ihrem Unternehmen nicht nur sprichwörtlich den Rücken und unterstützen Sie gerne beim Auf- oder Ausbau eines nachhaltig wirksamen betrieblichen Gesundheitsmanagements in Ihrem Unternehmen. 

Kopf

Unser Kopf leistet bei Bildschirmarbeiten Schwerstarbeit. Kopfschmerzen, trockene Augen, verschwommene Sicht oder unregelmäßige Müdigkeitserscheinungen können als implizierte Beschwerden auftreten.

Halswirbelsäule/ Nacken

Stundenlanges Sitzen in derselben Körperhaltung führen zu Verspannungen. Besonders häufig ist davon unsere Nackenmuskulatur betroffen. Der sogenannte „Geierhals“ sorgt dafür, dass durch das Verschieben des Kopfes nach vorne die gesamten Strukturen im Nacken deutlich stärker belastet und weniger durchblutet werden. Auf diese Art entstehen Verklebungen (Verspannungen) des Gewebes.

Brustwirbelsäule

Durch das Sitzen sind unsere Arme und Schultern stets nach vorne gerichtet und begünstigen so einen Rundrücken. Die Folgen sind unter anderem Verspannungen und muskuläre Dysbalancen. Man spricht daher oft vom Sammelbegriff „BWS Syndrom“.

Arme

Unsere Hände und Unterarme müssen allerhand Arbeit leisten. Wer bis zu 80 000 Tastenschläge in die Tastatur gibt und dabei noch unter Stress steht, läuft Gefahr RSI (Repetitive Strain Injury), ein Sammelbegriff für schmerzhafte Erkrankungen in der Hand und im Unterarm, zu entwickeln. In Australien und den USA gilt RSI mittlerweile als Berufskrankheit Nummer Eins.

Lendenwirbelsäule

Hohlkreuz und Flachrücken könne verstärkt zu Rückenschmerzen im unteren Rücken führen. Beschwerden in der LWS fasst man unter dem „LWS Syndrom“ zusammen. Von einer Lumboischialgie spricht man, wenn die Schmerzen in die Beine ausstrahlen. Auslöser können ein Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Arthrose oder Muskelverspannungen sein. Neben einer zu schwachen Rumpfmuskulatur können aber auch psychische Belastungen und Stress begünstigen.

Bandscheiben

Unsere 23 Bandscheiben sind sehr robuste, knorpelige Gebilde zwischen den Wirbeln. Dass sich die Bandscheiben mit der Zeit abnutzen, ist normal und kein Grund zur Sorge. Bei Belastung geben die Bandscheiben Flüssigkeit an die Umgebung ab und bei Entlastung saugen sie Flüssigkeit auf. Dadurch werden sie „ernährt“. Sitzt man den ganzen Tag wird die Bandscheibe be- aber nicht entlastet. Dadurch werden die Bandscheiben spröde und es kann zu Rissen kommen, die langfristig das Auftreten eines Bandscheibenvorfalls begünstigen.

Hüftbeuger

Die Hüftmuskeln sind essentiell wichtig für unsere aufrechte Körperhaltung und die Geh- und Laufbewegung. Durch lang andauerndes Sitzen verkürzt sich unser Hüftbeuger und die Hüftstrecker werden schwächer. Diese Dysbalance kann Auslöser für Rückenschmerzen sein.

Bauch

Wird die Bauchmuskulatur nicht ausreichend gekräftigt, wird sie schwach und verliert so ihre unterstützende Wirkung für die Wirbelsäule. Für unseren Rücken ist es also wichtig, jeweils beide Seiten – Bauch und Rückenmuskulatur ausgeglichen zu trainieren.

  • Kopf

    Unser Kopf leistet bei Bildschirmarbeiten Schwerstarbeit. Kopfschmerzen, trockene Augen, verschwommene Sicht oder unregelmäßige Müdigkeitserscheinungen können als implizierte Beschwerden auftreten.

  • Halswirbelsäule/ Nacken

    Stundenlanges Sitzen in derselben Körperhaltung führen zu Verspannungen. Besonders häufig ist davon unsere Nackenmuskulatur betroffen. Der sogenannte „Geierhals“ sorgt dafür, dass durch das Verschieben des Kopfes nach vorne die gesamten Strukturen im Nacken deutlich stärker belastet und weniger durchblutet werden. Auf diese Art entstehen Verklebungen (Verspannungen) des Gewebes.

  • Brustwirbelsäule

    Durch das Sitzen sind unsere Arme und Schultern stets nach vorne gerichtet und begünstigen so einen Rundrücken. Die Folgen sind unter anderem Verspannungen und muskuläre Dysbalancen. Man spricht daher oft vom Sammelbegriff „BWS Syndrom“.

  • Arme

    Unsere Hände und Unterarme müssen allerhand Arbeit leisten. Wer bis zu 80 000 Tastenschläge in die Tastatur gibt und dabei noch unter Stress steht, läuft Gefahr RSI (Repetitive Strain Injury), ein Sammelbegriff für schmerzhafte Erkrankungen in der Hand und im Unterarm, zu entwickeln. In Australien und den USA gilt RSI mittlerweile als Berufskrankheit Nummer Eins.

  • Lendenwirbelsäule

    Hohlkreuz und Flachrücken könne verstärkt zu Rückenschmerzen im unteren Rücken führen. Beschwerden in der LWS fasst man unter dem „LWS Syndrom“ zusammen. Von einer Lumboischialgie spricht man, wenn die Schmerzen in die Beine ausstrahlen. Auslöser können ein Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Arthrose oder Muskelverspannungen sein. Neben einer zu schwachen Rumpfmuskulatur können aber auch psychische Belastungen und Stress begünstigen.

  • Bandscheiben

    Unsere 23 Bandscheiben sind sehr robuste, knorpelige Gebilde zwischen den Wirbeln. Dass sich die Bandscheiben mit der Zeit abnutzen, ist normal und kein Grund zur Sorge. Bei Belastung geben die Bandscheiben Flüssigkeit an die Umgebung ab und bei Entlastung saugen sie Flüssigkeit auf. Dadurch werden sie „ernährt“. Sitzt man den ganzen Tag wird die Bandscheibe be- aber nicht entlastet. Dadurch werden die Bandscheiben spröde und es kann zu Rissen kommen, die langfristig das Auftreten eines Bandscheibenvorfalls begünstigen.

  • Hüftbeuger

    Die Hüftmuskeln sind essentiell wichtig für unsere aufrechte Körperhaltung und die Geh- und Laufbewegung. Durch lang andauerndes Sitzen verkürzt sich unser Hüftbeuger und die Hüftstrecker werden schwächer. Diese Dysbalance kann Auslöser für Rückenschmerzen sein.

  • Bauch

    Wird die Bauchmuskulatur nicht ausreichend gekräftigt, wird sie schwach und verliert so ihre unterstützende Wirkung für die Wirbelsäule. Für unseren Rücken ist es also wichtig, jeweils beide Seiten – Bauch und Rückenmuskulatur ausgeglichen zu trainieren.

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